Märchenhafte Wohlfahrtsmarken

Hänsel und Gretel bitten um Ihr Engagement

Erstausgabetag: 6. Februar 2014

Wer kennt sie nicht, die beiden? Wer hat sich nicht gegruselt vor der Hexe und ihrem Backofen? Wer litt nicht mit den Kindern, die von der bösen Mutter und dem schwachen Vater im Wald ausgesetzt wurden? Und wer freute sich nicht über ihre Rettung, die sie selbst in die Hand genommen hatten?

„Hänsel und Gretel", sind wohl das bekannteste Geschwisterpaar im Märchenland der Brüder Grimm. Jung und Alt kennen die Geschichte von der armen Holzhackerfamilie, die „nichts zu beißen" hatte.
Wir kennen aber auch den glücklichen Ausgang der Geschichte. Den von den Eltern im Wald ausgesetzten Kindern gelang es, der bösen Hexe den Garaus zu machen und mit Edelsteinen aus dem Hexenhäuschen heimzukehren.

Heutzutage kann Menschen in Not nicht zuletzt durch den Kauf und Verkauf von Wohlfahrtsmarken geholfen werden. Wie immer kommt der Zuschlagserlös sozialen Aufgaben in Kirche und Diakonie, unter anderen auch benachteiligten Kindern, in Armut lebenden alten Menschen, aber auch Familien, wie sie im Märchen geschildert werden, zugute.

Hinweis: Ab Januar 2014 steigt das Porto des Standardbriefes ganz allgemein um 2 ct auf 60 ct.

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"Hochwasserhilfe 2013"

Präsentation des Sonderpostwertzeichens

WFM-Hochwassermarke

Am 11. Juli wurde in Berlin die Sondermarke "Hochwasserhilfe 2013" vorgestellt. Die 58 Centmarke mit einem Zuschlag von 42 Cent wird am 18. Juli erscheinen. Der Zuschlagserlös kommt den Opfern dieser furchtbaren Katastrophe direkt zugute.